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	<title>Kommentare zu: Offener Brief an meine Parteifreunde in Sachen Piraten</title>
	<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/</link>
	<description>Leben und Politik in Altona und um Altona herum - von Lars Brücher</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:26:38 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Ingo Leschnewsky</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4933</link>
		<author>Ingo Leschnewsky</author>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 22:20:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4933</guid>
		<description>Doch, es tut sehr wohl etwas zur Sache, *wer* etwas schreibt oder sagt, gerade in der Politik.
Ist es derselbe, der nun die Steuern erhöhen will, der sie aber vor der Wahl noch senken wollte? Ist es derselbe, der hier gegen Atomkraft schimpft, und gleichzeitig in einem rechten Forum über Ausländer?
Das mag Leuten, die anonym posten, egal sein - mir ist es nicht egal. Mir sind nur die Leute egal, die nicht mit ihrem Namen für ihre Meinung einstehen wollen. Denn mit denen kann ich ja nicht diskutieren, weil ich weder weiß, ob sie morgen unter anderer Bezeichnung anderer Ansicht sein werden, noch ob derjenige, mit dem ich mich gerade austausche, eigentlich derselbe ist, mit dem ich unter derselben Bezeichnung bereits vor einem Monat diskutierte.
Für mich ist es weniger eine Frage der Transparenz, als vielmehr der Konsequenz, unter eigenem Namen zu diskutieren.
Mein Pseudonym hebe ich mir dagegen für Computerspiele auf...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch, es tut sehr wohl etwas zur Sache, *wer* etwas schreibt oder sagt, gerade in der Politik.<br />
Ist es derselbe, der nun die Steuern erhöhen will, der sie aber vor der Wahl noch senken wollte? Ist es derselbe, der hier gegen Atomkraft schimpft, und gleichzeitig in einem rechten Forum über Ausländer?<br />
Das mag Leuten, die anonym posten, egal sein - mir ist es nicht egal. Mir sind nur die Leute egal, die nicht mit ihrem Namen für ihre Meinung einstehen wollen. Denn mit denen kann ich ja nicht diskutieren, weil ich weder weiß, ob sie morgen unter anderer Bezeichnung anderer Ansicht sein werden, noch ob derjenige, mit dem ich mich gerade austausche, eigentlich derselbe ist, mit dem ich unter derselben Bezeichnung bereits vor einem Monat diskutierte.<br />
Für mich ist es weniger eine Frage der Transparenz, als vielmehr der Konsequenz, unter eigenem Namen zu diskutieren.<br />
Mein Pseudonym hebe ich mir dagegen für Computerspiele auf&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: D0n</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4931</link>
		<author>D0n</author>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:06:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4931</guid>
		<description>Wieso Fettnäpfchen. Es war vollkommen richtig, dass der Spitzenkandidat auch einer rechtskonservativen Zeitung ein Interview gibt, jeder interessierten Zeitung ein Interview gibt. Er selbst hat sich dazu schnell geäußert. Das Wahlkampf-Gezeter von den Lagerfreunden der anderen Parteienbasen mit kognitiven Dissonanzen, steckt die neue Partei bestens weg, denn wir wissen wo wir stehen und fürchten weder Schmähkampagnen, Guilt by Association noch den "rechten Mann". Das gilt auch für Gendergedönse. Die Partei ist liberal im Sinne des Liberalismus, nicht im Sinne einer Spitzeneinkommenklientel, die weniger Steuern zahlen will.

Bei den Grünen sagte man mir, kommt man am besten voran, wenn man zu den Themen, mit denen man nicht befasst ist, die Schnauze hält. Gerade das ist das Gift. 
---
"diese Anonymisierung öffentlicher Debatte zum Kotzen finde. Für mich gehört zur Offenheit auch, dass ich weiß, von wem welche politische Auffassung vertreten wird." - 
Gerade nicht. Anonymität und Pseudonymität ist im Zeitalter totaler Google-Transparenz der Garant einer freien Ausprache ohne Sanktionsmöglichkeiten und sanfte Selbstzensur. Der falsche Transparenzbegriff der Herrschenden führt geradewegs in den Überwachungsstaat. Der Transparenzbegriff der Bürger in den Abbau von Herrschaftsdistanz, zur echten demokratischen Teilhabe. Vom Wer? kommen wir zur Sache, und zur Sache tut es nichts, wer einen richtigen Gedanken hat, was sein Geschlecht ist usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso Fettnäpfchen. Es war vollkommen richtig, dass der Spitzenkandidat auch einer rechtskonservativen Zeitung ein Interview gibt, jeder interessierten Zeitung ein Interview gibt. Er selbst hat sich dazu schnell geäußert. Das Wahlkampf-Gezeter von den Lagerfreunden der anderen Parteienbasen mit kognitiven Dissonanzen, steckt die neue Partei bestens weg, denn wir wissen wo wir stehen und fürchten weder Schmähkampagnen, Guilt by Association noch den &#8220;rechten Mann&#8221;. Das gilt auch für Gendergedönse. Die Partei ist liberal im Sinne des Liberalismus, nicht im Sinne einer Spitzeneinkommenklientel, die weniger Steuern zahlen will.</p>
<p>Bei den Grünen sagte man mir, kommt man am besten voran, wenn man zu den Themen, mit denen man nicht befasst ist, die Schnauze hält. Gerade das ist das Gift.<br />
&#8212;<br />
&#8220;diese Anonymisierung öffentlicher Debatte zum Kotzen finde. Für mich gehört zur Offenheit auch, dass ich weiß, von wem welche politische Auffassung vertreten wird.&#8221; -<br />
Gerade nicht. Anonymität und Pseudonymität ist im Zeitalter totaler Google-Transparenz der Garant einer freien Ausprache ohne Sanktionsmöglichkeiten und sanfte Selbstzensur. Der falsche Transparenzbegriff der Herrschenden führt geradewegs in den Überwachungsstaat. Der Transparenzbegriff der Bürger in den Abbau von Herrschaftsdistanz, zur echten demokratischen Teilhabe. Vom Wer? kommen wir zur Sache, und zur Sache tut es nichts, wer einen richtigen Gedanken hat, was sein Geschlecht ist usw.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Soeren</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4877</link>
		<author>Soeren</author>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:10:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4877</guid>
		<description>Moin Lars, dies ist nun der zweite Anlauf einen Beitrag zu schreiben, weil Dein 1&#38;1-Server die Verbindung leider schnell beendet und dann der Text jedes mal verloren geht. :-( Grumpf!

Es ist völlig richtig was Du schreibst: Wir brauchen offene Diskussionen und eine Kultur des "Fehlermachendürfens" . Dies brauchen wir aber ganz unabhängig vom Netz auch in unseren Gremien. Es ist ja nicht so, dass nicht eigentlich alle Gremien öffentlich tagen. Somit muss es eher darum gehen, dass wir Diskussionen im Netz und auch sonst so gestalten, dass sie für mehr Menschen attraktiv sind und nicht ein "Partei-Studium" dafür nötig ist. Hier kann das Netz und seine Tools helfen. Aber ich glaube nicht, dass es die alleinige Lösung ist. Du schreibt ganz richtig von einer Kultur des "Fehlermachendürfens" - es ist eben nicht nur eine Sache des Instruments. Auch wenn dies helfen kann.

Lieben Gruß, Sören</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Lars, dies ist nun der zweite Anlauf einen Beitrag zu schreiben, weil Dein 1&amp;1-Server die Verbindung leider schnell beendet und dann der Text jedes mal verloren geht. <img src='http://altonablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> Grumpf!</p>
<p>Es ist völlig richtig was Du schreibst: Wir brauchen offene Diskussionen und eine Kultur des &#8220;Fehlermachendürfens&#8221; . Dies brauchen wir aber ganz unabhängig vom Netz auch in unseren Gremien. Es ist ja nicht so, dass nicht eigentlich alle Gremien öffentlich tagen. Somit muss es eher darum gehen, dass wir Diskussionen im Netz und auch sonst so gestalten, dass sie für mehr Menschen attraktiv sind und nicht ein &#8220;Partei-Studium&#8221; dafür nötig ist. Hier kann das Netz und seine Tools helfen. Aber ich glaube nicht, dass es die alleinige Lösung ist. Du schreibt ganz richtig von einer Kultur des &#8220;Fehlermachendürfens&#8221; - es ist eben nicht nur eine Sache des Instruments. Auch wenn dies helfen kann.</p>
<p>Lieben Gruß, Sören</p>
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	<item>
		<title>Von: Lars Brücher</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4873</link>
		<author>Lars Brücher</author>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 09:55:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4873</guid>
		<description>@Steffi Ja, netzpolitische Sprecher helfen nicht weiter. Das Wurzelwerk wäre eine kleine Möglichkeit gewesen, was von meinen Wünschen umzusetzen, aber das ist ja leider aus vielerlei Gründen quasi tot. Und ich glaube auch nicht an eine Wiederbelebung. Wir müssen uns also über andere Wege Gedanken machen, gern auch zur BDK.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Steffi Ja, netzpolitische Sprecher helfen nicht weiter. Das Wurzelwerk wäre eine kleine Möglichkeit gewesen, was von meinen Wünschen umzusetzen, aber das ist ja leider aus vielerlei Gründen quasi tot. Und ich glaube auch nicht an eine Wiederbelebung. Wir müssen uns also über andere Wege Gedanken machen, gern auch zur BDK.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Steffi Lemke</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4866</link>
		<author>Steffi Lemke</author>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 06:17:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4866</guid>
		<description>Hallo Lars, kann vielem in deinem Beitrag zustimmen. Und den Beitrag von Reiner Daams nur unterstützen! 
Wir haben uns ja auf den von dir geforderten Weg der Kulturveränderung gemacht, im Wahlkampf konnte man das vielleicht zum ersten Mal ein bißchen sehen. Dauert mir auch zu lange, aber unser Laden ist wahrscheinlich der einzige der "etablierten", der das überhaupt kann. Ich würde mich freuen, wenn das Camp Netzbegrünung sich in diese Debatte stärker einmischt und konkrete Vorschläge macht, gerne auch zur BDK! Ich möchte nicht, dass in Reaktion auf die Piraten jetzt überall "netzpolitische Sprecher" oder Arbeitkreise eingerichtet werden, sondern dass wir die Netz-Philosophie stärker aufgreifen und in die Strukturen implementieren. Was schwieriger ist, als neue Sprecherposten zu vergeben. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lars, kann vielem in deinem Beitrag zustimmen. Und den Beitrag von Reiner Daams nur unterstützen!<br />
Wir haben uns ja auf den von dir geforderten Weg der Kulturveränderung gemacht, im Wahlkampf konnte man das vielleicht zum ersten Mal ein bißchen sehen. Dauert mir auch zu lange, aber unser Laden ist wahrscheinlich der einzige der &#8220;etablierten&#8221;, der das überhaupt kann. Ich würde mich freuen, wenn das Camp Netzbegrünung sich in diese Debatte stärker einmischt und konkrete Vorschläge macht, gerne auch zur BDK! Ich möchte nicht, dass in Reaktion auf die Piraten jetzt überall &#8220;netzpolitische Sprecher&#8221; oder Arbeitkreise eingerichtet werden, sondern dass wir die Netz-Philosophie stärker aufgreifen und in die Strukturen implementieren. Was schwieriger ist, als neue Sprecherposten zu vergeben. <img src='http://altonablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pascal</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4861</link>
		<author>Pascal</author>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 21:32:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4861</guid>
		<description>Kluger Brief. Würde ich eine Mehrheit von Grünen vermuten, die so denken, dann wär mir die Entscheidung bei der Bundestagswahl noch schwerer gefallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kluger Brief. Würde ich eine Mehrheit von Grünen vermuten, die so denken, dann wär mir die Entscheidung bei der Bundestagswahl noch schwerer gefallen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carsten H.</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4858</link>
		<author>Carsten H.</author>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 20:08:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4858</guid>
		<description>Ich glaube nicht, dass die Piraten eine politische Zukunft haben werden, auch wenn ich dies gut fänd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass die Piraten eine politische Zukunft haben werden, auch wenn ich dies gut fänd.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Volker Detering</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4855</link>
		<author>Volker Detering</author>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 18:58:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4855</guid>
		<description>Immer auch an Luhmann denken bitte! Das politische System organisiert sich nach dem binaeren code Macht/Ohnmacht. Und da sind die Grundsaetze wie von Dir angefuehrt zweitrangig, bzw. konkurrieren mit anderen, z.B. dem Grundsatz der Vertraulichkeit. Macht/Ohnmacht kann nicht ganz ohne "Heimlichtuerei" funktionieren. Denn der (innerparteiliche) Feind hoert mit =&#62; Machtverlust. Das wird auch in der Piratenpartei (bald) so sein.

Kandidaten scheinen facebook gerne zu benutzen. Allerdings wuerde ich das nicht ueberbewerten. Zwar sehe ich Obama mit Millionen von Anhaengern, und BM-Kandidaten aus alten Zeiten die das Medium aktiv nutzen. Aber ein echter Diskurs findet auch nicht statt. Vielmehr sehe Re-affirmationen von Freundschaften, oder auch geheuchelte "politische" Freundschaften (liebe "FreundInnen und FreundInnen"). Davon abgesehen gibt es postings von politischen Gegnern und Wirrkoepfen die aber auch nicht wirklich zu einem Diskurs fuehren. Nur weil es Facebook gibt heisst es noch lange nicht dass endlich mal von allen Tacheles geredet wird oder die Diskussion versachlicht werden kann.

Politischer Erfolg wird auch zukuenftig von geheimen Raenkespielen und "ewigen" Buendnissen wie die Anden-Connection abhaengen, twitter hin oder her.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immer auch an Luhmann denken bitte! Das politische System organisiert sich nach dem binaeren code Macht/Ohnmacht. Und da sind die Grundsaetze wie von Dir angefuehrt zweitrangig, bzw. konkurrieren mit anderen, z.B. dem Grundsatz der Vertraulichkeit. Macht/Ohnmacht kann nicht ganz ohne &#8220;Heimlichtuerei&#8221; funktionieren. Denn der (innerparteiliche) Feind hoert mit =&gt; Machtverlust. Das wird auch in der Piratenpartei (bald) so sein.</p>
<p>Kandidaten scheinen facebook gerne zu benutzen. Allerdings wuerde ich das nicht ueberbewerten. Zwar sehe ich Obama mit Millionen von Anhaengern, und BM-Kandidaten aus alten Zeiten die das Medium aktiv nutzen. Aber ein echter Diskurs findet auch nicht statt. Vielmehr sehe Re-affirmationen von Freundschaften, oder auch geheuchelte &#8220;politische&#8221; Freundschaften (liebe &#8220;FreundInnen und FreundInnen&#8221;). Davon abgesehen gibt es postings von politischen Gegnern und Wirrkoepfen die aber auch nicht wirklich zu einem Diskurs fuehren. Nur weil es Facebook gibt heisst es noch lange nicht dass endlich mal von allen Tacheles geredet wird oder die Diskussion versachlicht werden kann.</p>
<p>Politischer Erfolg wird auch zukuenftig von geheimen Raenkespielen und &#8220;ewigen&#8221; Buendnissen wie die Anden-Connection abhaengen, twitter hin oder her.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Merkel</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4853</link>
		<author>Michael Merkel</author>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:56:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4853</guid>
		<description>Lieber Lars
Du schreibst in deinem Block, das wir überall, die Freiheit wollen außer in der Wirtschaft. Das ist unrichtig wir , sind in allen politischen Bereichen durch political Corectnes Ge-und Verbotswütig. Vom Rauchverbot (wenn es die Menschen Nichtraucherkneipen wollten gäbe es tausende davon) über den Umgang mit Rechtextremen bis zu den Umweltzonen . Ob davon etwas sinnvoll ist , ist eine andere Frage.
Die meisten grünen Mitglieder und erst recht die Funktionäre sind autoritäre selbstreflektionslose Typen mit Beißreflex. 
Du hast Recht man kann viel von den Piraten lernen. Vor allem sind sie die erste Partei des digitalen Zeitalters ob sie erfolgreich sind sei dahingestellt . Wenn sie aber wirklich alle Politikfelder wie Du zu befürchten scheinst unter dem Gesichtspunkt der Freiheit durchdeklinieren werden sie nicht nur uns und die FDP in Schwierigkeiten bringen . Sie werden ein bedeutende Strömung in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts sein . Mich würde das freuen. 
Michael Merkel
[/quote]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Lars<br />
Du schreibst in deinem Block, das wir überall, die Freiheit wollen außer in der Wirtschaft. Das ist unrichtig wir , sind in allen politischen Bereichen durch political Corectnes Ge-und Verbotswütig. Vom Rauchverbot (wenn es die Menschen Nichtraucherkneipen wollten gäbe es tausende davon) über den Umgang mit Rechtextremen bis zu den Umweltzonen . Ob davon etwas sinnvoll ist , ist eine andere Frage.<br />
Die meisten grünen Mitglieder und erst recht die Funktionäre sind autoritäre selbstreflektionslose Typen mit Beißreflex.<br />
Du hast Recht man kann viel von den Piraten lernen. Vor allem sind sie die erste Partei des digitalen Zeitalters ob sie erfolgreich sind sei dahingestellt . Wenn sie aber wirklich alle Politikfelder wie Du zu befürchten scheinst unter dem Gesichtspunkt der Freiheit durchdeklinieren werden sie nicht nur uns und die FDP in Schwierigkeiten bringen . Sie werden ein bedeutende Strömung in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts sein . Mich würde das freuen.<br />
Michael Merkel<br />
[/quote]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lars Brücher</title>
		<link>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4849</link>
		<author>Lars Brücher</author>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:38:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://altonablog.de/2009/09/29/offener-brief-an-meine-parteifreunde-in-sachen-piraten/#comment-4849</guid>
		<description>@Reiner sehe ich genauso, würde deswegen aber nicht anonyme Kommentare löschen. Ich habe ja immerhin Emailadressen der Personen. Aber die können natürlich auch gefakt sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Reiner sehe ich genauso, würde deswegen aber nicht anonyme Kommentare löschen. Ich habe ja immerhin Emailadressen der Personen. Aber die können natürlich auch gefakt sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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